Induktionsstrategien

All Day Awareness (ADA) Achtsamkeits-Technik für luzides Träumen

All Day Awareness oder ADA ist die Praxis, tagsüber vollkommen bewusst zu sein, um nachts einfacher einen luziden Traum zu induzieren.

Diese Technik ist eng mit der Achtsamkeit verwandt, einer Art der Meditation, die von buddhistischen Mönchen praktiziert wird. Sie gehört zu der Technik der Trauminduktion (DILD) im Gegensatz zur Wachinduktion (WILD).

Obwohl diese Technik relativ leicht zu erlernen ist, erfordert sie konsequente Konzentration und Übung, um gute Ergebnisse zu erzielen.

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Die Kunst des luziden Träumens — 3 kraftvolle Strategien zur bewussten Steuerung Ihrer Träume

Lucid Dreaming

Geschichtlicher Hintergrund von luziden Träumen

Ein luzider Traum ist ein Begriff, der von dem Gelehrten Marquis d’Hervey p Saint-Denys (1822–1892) zuerst erwähnt, aber von dem niederländischen Psychiater Frederik van Eeden (1860–1932) geprägt wurde. Im Westen gehen die Techniken des luziden Träumens bis zu Aristoteles zurück, wobei der erste westliche Bericht über luzide Träume im Jahr 415 n. Chr. vom Heiligen Augustinus verfasst wurde.

Ein luzider Traum ist, wenn Sie merken, dass Sie träumen, aber Sie bleiben in dem Traum und sind sich bewusst, dass Sie träumen und alles nur Ihrer Fantasie entspringt.

Das heißt, Sie träumen, und Sie wissen es. Die Gültigkeit des luziden Träumens wurde 1975 von dem Psychologen Keith Hearne an der Hull University und unabhängig davon von Stephen LaBerge in l977 in Stanford klinisch nachgewiesen. LaBerge ist wohl der Vater des modernen luziden Träumens, zusammen mit seinen Büchern Lucid Dreaming: The Power of Being Awake and Aware on Your Dreams (1985) und Exploring the World of Lucid Dreaming (1990, Co-Autor mit Howard Rheingold) sind Klassiker.

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